Kate Winslets Lee-Miller-Film „Die Fotografin“ läuft in der ARD
Ellen Kuras’ biografisches Drama „Die Fotografin“ mit Kate Winslet als Kriegsfotografin Lee Miller wurde im Ersten im Rahmen des ARD SommerKino gezeigt.

„Die Fotografin“ ist ein biografisches Drama von Ellen Kuras mit Kate Winslet als Kriegsfotografin Lee Miller. Der Film lief im Ersten im Rahmen des ARD-SommerKinos und erzählt vom Leben der Fotografin, die den Zweiten Weltkrieg dokumentierte.
Kate Winslets Lee-Miller-Biopic „Die Fotografin“ kam am 3. August 2026 ins deutsche Free-TV: Die ARD zeigte den Film auf Das Erste im Rahmen ihres Programms „SommerKino“, wie aus den Angaben des Senders hervorgeht. Auch der WDR führte den Film in seinem Programmangebot. Der britische Spielfilm unter der Regie von Ellen Kuras aus dem Jahr 2023 erzählt die wahre Geschichte von Elizabeth „Lee“ Miller, geboren 1907 in New York. Miller wurde zunächst in den 1920er-Jahren als Model berühmt, bevor sie sich während des Zweiten Weltkriegs als Kriegsreporterin und Fotografin neu erfand. Der Film feierte im September 2023 beim Toronto International Film Festival Weltpremiere und kam am 19. September 2024 in die deutschen Kinos; Winslet, die die Titelrolle spielt, soll jahrelang daran gearbeitet haben, das Projekt auf die Leinwand zu bringen. Mit der Fernsehpremiere erreicht der Film nun sein bislang größtes deutsches Publikum. In einem Interview sagte Winslet, Frauen lernten noch immer, ein Nein nicht einfach hinzunehmen – genau jene Eigenschaft, die Millers Leben prägte und ihre Geschichte ihrer Ansicht nach bis heute relevant macht.
„Die Fotografin“ kommt bei der ARD ins deutsche Free-TV
Zuschauerinnen und Zuschauer in Deutschland können „Die Fotografin“ nun im Free-TV sehen. Der Film, in dem Kate Winslet die amerikanische Kriegsfotografin Lee Miller spielt, wurde am 3. August 2026 auf dem ARD-Hauptprogramm Das Erste gezeigt. Nach Angaben der Sender war es die erste Ausstrahlung des Films im deutschen Fernsehen, im Rahmen des Programms „ARD SommerKino“. Den TV-Listings zufolge begann die Sendung um 20.15 Uhr. Auch der WDR führt „Die Fotografin“ in seinem Programmangebot.
Die Ausstrahlung macht den britischen Spielfilm aus dem Jahr 2023 unter der Regie von Ellen Kuras nach seinem deutschen Kinostart am 19. September 2024 einem breiteren Publikum in Deutschland zugänglich. Das biografische Drama erzählt die Geschichte der 1907 in New York geborenen Elizabeth „Lee“ Miller, die vom Model der 1920er-Jahre zur Reporterin und Fotografin im Zweiten Weltkrieg wurde. Sie starb 1977.
Lee Miller: Vom Model der 1920er-Jahre zur Fotografin im Zweiten Weltkrieg
Lee Miller wurde 1907 in New York geboren und lebte bis 1977, wie aus den Programmhinweisen des Senders hervorgeht. Berühmt wurde sie zunächst in den 1920er-Jahren als Model. Berichten über die Filmhandlung zufolge wurde die Begegnung mit einem Vogue-Verleger zum Wendepunkt in ihrem Leben – sie öffnete ihr den Weg in die Welt der Mode und der Fotografie.
Ihre Karriere führte sie schließlich weit über das Studio hinaus. Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete sie als Kriegsreporterin und Fotografin und dokumentierte den Konflikt in Europa. Genau dieses Kapitel ihres Lebens – der Wechsel von vor die Kamera hinter die Kamera, vom Mode-Shooting in die Kriegszone – steht im Zentrum des biografischen Dramas. Der Film zeichnet diesen Bogen nach und porträtiert eine Frau, die sich mehr als einmal neu erfand und sich nicht auf die Rolle festlegen ließ, die ihr zunächst zugewiesen worden war.
Wie Ellen Kuras und Kate Winslet Millers Leben auf die Leinwand brachten
„Die Fotografin“ ist ein britischer Spielfilm unter der Regie von Ellen Kuras aus dem Jahr 2023. Das biografische Drama über das Leben von Lee Miller, die von 1907 bis 1977 lebte, beruht nach Angaben aus Programmhinweisen und Presseberichten auf wahren Begebenheiten. Der Film feierte im September 2023 beim Toronto International Film Festival Weltpremiere und kam am 19. September 2024 in die deutschen Kinos.
Kate Winslet spielt die Titelrolle der 1907 in New York geborenen Elizabeth „Lee“ Miller. Berichten zufolge gehört die Begegnung der Protagonistin mit einem Vogue-Verleger zur Handlung. Winslets Engagement ging weit über das Schauspiel hinaus: Wie Berichte über die Entstehung des Films zeigen, arbeitete sie viele Jahre daran, das Projekt auf die Leinwand zu bringen. Kuras, eine renommierte Kamerafrau, gab mit dem Film ihr Regiedebüt bei einem Spielfilm.
Winslet darüber, warum Millers Weigerung, ein Nein zu akzeptieren, bis heute nachhallt
Kate Winslet hat das Leben von Lee Miller mit einem Kampf in Verbindung gebracht, den sie für unvollendet hält. Frauen lernten noch immer, ein Nein nicht als Antwort zu akzeptieren, sagte die Schauspielerin – so die Schlagzeile eines Interviews, das der Spiegel über den Film veröffentlichte.
Diese Bemerkung trifft den Kern dessen, was „Die Fotografin“ erzählt. Miller, gespielt von Winslet, baute eine Karriere auf, die sie vom Modeln in den 1920er-Jahren bis zur Arbeit als Kriegsreporterin und Fotografin im Zweiten Weltkrieg führte – ein Weg, auf dem sie die Grenzen sprengen musste, die den Frauen ihrer Zeit gesetzt waren. Winslets Äußerung, wie der Spiegel sie wiedergibt, deutet diese Beharrlichkeit nicht als abgeschlossenes Kapitel der Geschichte, sondern als etwas hochgradig Aktuelles. Die Themen des Films, so ihre Lesart, reichen weit über die 1940er-Jahre hinaus bis in die Gegenwart.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dem Film „Die Fotografin“?
„Die Fotografin“ ist ein britisches biografisches Drama aus dem Jahr 2023 unter der Regie von Ellen Kuras. Der Film erzählt die Geschichte von Lee Miller (1907–1977), die in den 1920er-Jahren als Model berühmt wurde und später im Zweiten Weltkrieg als Kriegsreporterin und Fotografin arbeitete. Seine Weltpremiere feierte der Film im September 2023 beim Toronto International Film Festival.
Wer spielt Lee Miller in „Die Fotografin“?
Kate Winslet verkörpert die Titelrolle der Lee Miller. In einem Interview über den Film sagte Winslet der Überschrift eines Spiegel-Beitrags zufolge, Frauen lernten immer noch, ein Nein nicht einfach hinzunehmen. Berichten zufolge hat Winslet viele Jahre daran gearbeitet, das Filmprojekt auf den Weg zu bringen.
Wann lief „Die Fotografin“ im deutschen Fernsehen?
Programmangaben zufolge wurde der Film am 3. August 2026 in der ARD (Das Erste) im Rahmen des ARD-SommerKinos gezeigt; Sendebeginn war demnach um 20.15 Uhr. Es soll sich um die deutsche Fernsehpremiere des Films gehandelt haben. Auch der WDR führt „Die Fotografin“ in seinem Programmangebot.
Wann kam „Die Fotografin“ in die deutschen Kinos?
Der Film startete am 19. September 2024 in den deutschen Kinos, rund ein Jahr nach seiner Weltpremiere beim Toronto International Film Festival im September 2023.
Wer war Lee Miller, die Frau hinter dem Film?
Lee Miller, geboren 1907 und gestorben 1977, wurde in den 1920er-Jahren als Model berühmt. Später arbeitete sie im Zweiten Weltkrieg als Kriegsreporterin und Fotografin. Berichten zufolge wurde sie in New York geboren; zur Handlung des Films gehört auch ihre Begegnung mit einem Vogue-Verleger. Der Film ist ein biografisches Drama und beruht auf wahren Begebenheiten.
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