Medienberichten zufolge wechselt Mohamed Salah nach seinem Abschied vom FC Liverpool zu Trabzonspor

Nach neun Jahren beim FC Liverpool hat Mohamed Salah Berichten zufolge einen Zweijahresvertrag bei Trabzonspor unterschrieben – der Abschluss eines Sommers voller Gespräche, Urlaubsreisen und eines mutmaßlichen Übernahmeversuchs aus Saudi-Arabien.

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Mohamed Salah with UEFA Super Cup
Photo: Mehdi Bolourian / CC BY via Openverse · source

Medienberichten zufolge wechselt Mohamed Salah nach neun Jahren beim FC Liverpool zu Trabzonspor. Der Ägypter soll sich mit dem türkischen Klub auf einen Zweijahresvertrag geeinigt haben. Zuvor hatte es monatelange Gespräche und einen Bericht über einen versuchten Transfer nach Saudi-Arabien gegeben.

Mohamed Salah hat sich Medienberichten zufolge mit dem türkischen Klub Trabzonspor auf einen Zweijahresvertrag geeinigt; eine offizielle Bestätigung wird erwartet. Die Einigung würde die wochenlangen Spekulationen über die Zukunft des ägyptischen Stürmers beenden, nachdem sein Vertrag beim FC Liverpool am 30. Juni 2026 ausgelaufen war. Salah, mit 34 Jahren fußballerisch ein Veteran, aber immer noch der erfolgreichste ausländische Torschütze der Premier-League-Geschichte, verbrachte neun Jahre an der Anfield Road, nachdem er 2017 zum Klub gekommen war. Er ist Kapitän Ägyptens, für dessen Nationalmannschaft er seit 2011 spielt, und zählt weiterhin zu den bekanntesten Sportlern des Weltfußballs. Sein nächster Karriereschritt ist auch weit über Merseyside hinaus von Bedeutung. Berichten zufolge prüfte Salah während seines Urlaubs auf Mykonos mehrere Angebote, führte Gespräche mit Beşiktaş und erhielt eine Anfrage von Atlético Madrid, bevor er sich für Trabzonspor entschied. Der saudi-arabische Klub Al-Ittihad aus der Saudi Pro League versucht den Berichten zufolge offenbar noch, den Transfer in letzter Minute zu kapern – ob der Wechsel tatsächlich vollzogen wird, ist damit auch jetzt noch ungewiss.

Salah einigt sich Berichten zufolge auf Zweijahresvertrag mit Trabzonspor

Mohamed Salah hat sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge mit dem türkischen Klub Trabzonspor auf einen Zweijahresvertrag geeinigt. Damit enden die wochenlangen Spekulationen über die Zukunft des ägyptischen Stürmers nach seinem Abschied vom FC Liverpool.

Die gemeldete Einigung folgt auf das Auslaufen von Salahs Vertrag an der Anfield Road am 30. Juni 2026, mit dem eine neunjährige Zeit auf Merseyside zu Ende ging, die 2017 begonnen hatte. Eine offizielle Bekanntgabe durch Trabzonspor wird erwartet, steht aber noch aus; auch ob der Deal bereits formell abgeschlossen ist, ist bislang nicht bestätigt.

Salah, 34, war seit seinem Abschied vom FC Liverpool vereinslos und wurde während des Sommer-Transferfensters mit mehreren Klubs in Europa und darüber hinaus in Verbindung gebracht. Berichte aus der Türkei hatten zunächst einen Wechsel zu Beşiktaş angedeutet, bevor Spekulationen aufkamen, er stehe stattdessen vor einem Wechsel zu einem anderen Verein der Süper Lig. Auch Atlético Madrid soll demnach Kontakt zum Spieler aufgenommen und ihm einen Vertrag in Aussicht gestellt haben.

Trabzonspor, einer der großen Klubs der türkischen Süper Lig, scheint nun das Rennen um seine Unterschrift gemacht zu haben – sofern die gemeldete Einigung Bestand hat. Der Zweijahresvertrag würde den ägyptischen Kapitän bis über seinen 36. Geburtstag hinaus in der Türkei halten; über die finanziellen Konditionen des Deals wurde nichts bekannt.

Salah spielt seit 2011 für die ägyptische Nationalmannschaft, deren Kapitän er ist. Er verlässt den englischen Fußball als bester ausländischer Torschütze in der Geschichte der Premier League – ein Rekord, den er in seinen neun Spielzeiten beim FC Liverpool aufgebaut hat.

Neun Jahre an der Anfield Road: Die Karriere, die Salah hinter sich lässt

Mohamed Salah kam 2017 zum FC Liverpool und blieb neun Jahre – eine Zeit, die bis 2026 andauerte und sowohl seine Karriere als auch die moderne Ära des Klubs prägte. Sein Vertrag an der Anfield Road lief bis zum 30. Juni 2026; mit seinem Auslaufen ging eine der gefeiertsten Epochen der Klubgeschichte zu Ende.

Als er ging, hatte sich Salah einen Platz in den Rekordbüchern des englischen Fußballs gesichert. Er ist der beste ausländische Torschütze in der Geschichte der Premier League – eine Auszeichnung, die sowohl seine Langlebigkeit als auch seine Konstanz über fast ein Jahrzehnt auf höchstem Niveau unterstreicht. Kaum ein Spieler aus dem Ausland hat in Englands höchster Spielklasse so lange eine solche Trefferquote gehalten.

Sein Einfluss reichte weit über Merseyside hinaus. Salah spielt seit 2011 für die ägyptische Nationalmannschaft – seine Dienstzeit für sein Land begann also sechs Jahre vor seiner Zeit in Liverpool. Er ist Kapitän der ägyptischen Nationalmannschaft und nach wie vor ihr bekanntestes Gesicht, das die Erwartungen einer fußballverrückten Nation über mehr als ein Jahrzehnt internationalen Fußballs trägt.

Diese Doppelbelastung – Leitfigur für Klub und Land – wurde zu einem prägenden Merkmal seiner Karriere. Bei Liverpool war er der Dreh- und Angelpunkt des Angriffs; für Ägypten ist er seit seinen frühen Zwanzigern Kapitän und Aushängeschild.

Abseits des Platzes ist Salah praktizierender Muslim, dessen öffentliches Auftreten gelegentlich auch über den Fußball hinaus für Aufsehen sorgt. Seit 2019 veröffentlicht er jedes Jahr weihnachtliche Familienfotos in den sozialen Medien – eine Tradition, die unter seinen Anhängern immer wieder Kontroversen und Debatten auslöst. Ein Beleg dafür, unter welcher Beobachtung eine Persönlichkeit seines Formats steht, sowohl im europäischen als auch im nahöstlichen Fußball.

2017
Beginn der Zeit in Liverpool
2026
Ende der Zeit in Liverpool
30 June 2026
Vertragsende in Liverpool
2011
Ägyptischer Nationalspieler seit
2019
Weihnachtliche Familienfotos seit

Ein Sommer der Ungewissheit: Mykonos, Gespräche mit Beşiktaş und das Interesse von Atlético

Als Mohamed Salahs Vertrag beim FC Liverpool am 30. Juni 2026 auslief und damit seine neunjährige Zeit an der Anfield Road endete, legte er sich nicht sofort auf einen neuen Verein fest. Berichten zufolge blieb der ägyptische Stürmer zum Auftakt des Sommer-Transferfensters ohne Vertrag und verbrachte seinen Urlaub auf Mykonos, während er die vorliegenden Angebote abwog.

An Interessenten mangelte es nicht. Wie berichtet wurde, führte Salah Gespräche mit Beşiktaş über einen möglichen Wechsel nach Istanbul, und zeitweise galt der türkische Spitzenklub als sein wahrscheinlichstes Ziel. Diese Aussicht geriet jedoch bald ins Wanken, als sich ein führender Funktionär des Vereins öffentlich skeptisch äußerte, ob der Transfer tatsächlich zustande kommen werde – so die Berichte.

Beşiktaş war nicht der einzige Bewerber. Atlético Madrid soll während des Transferfensters ebenfalls Kontakt zu Salah aufgenommen und erwogen haben, ihm einen Vertrag anzubieten. Damit rückte die Möglichkeit in den Blick, dass der 34-Jährige in einer der großen europäischen Ligen bleiben könnte, statt in die Türkei zu wechseln.

Dann änderte sich die Lage in der Türkei. Dortige Berichte deuteten an, dass Salah zu einem anderen Süper-Lig-Klub als Beşiktaş wechseln würde – eine Kehrtwende gegenüber den früheren Anzeichen, er werde sich dem Istanbuler Verein anschließen. Vor diesem Hintergrund rückte Trabzonspor in die Favoritenrolle, und schließlich wurde berichtet, der Schwarzmeer-Klub habe sich mit dem Spieler auf einen Zweijahresvertrag geeinigt.

Die genaue Abfolge der Ereignisse innerhalb des Transferfensters bleibt unklar. Ob die Gespräche mit Beşiktaş, der Kontakt zu Atlético, der Mykonos-Urlaub und die Einigung mit Trabzonspor tatsächlich in dieser Reihenfolge stattfanden, ist nicht geklärt, und über die finanziellen Konditionen eines etwaigen Vertrags wurde nichts bekannt.

  1. Mohamed Salah begann seine Länderspielkarriere in der ägyptischen Nationalmannschaft.

  2. Mohamed Salah wechselte zum FC Liverpool – der Beginn einer Zeit, die bis 2026 andauern sollte.

  3. Mohamed Salah begann, jährlich weihnachtliche Familienfotos in den sozialen Medien zu veröffentlichen – eine Tradition, die immer wieder für Kontroversen sorgte.

  4. Mohamed Salahs Vertrag beim FC Liverpool lief bis zum 30. Juni 2026 und beendete damit seine neunjährige Zeit an der Anfield Road.

  5. Nach seinem Abschied aus Liverpool hatte Mohamed Salah zunächst bei keinem neuen Klub unterschrieben und verbrachte Urlaub auf Mykonos, während er die vorliegenden Angebote abwog.

  6. Mohamed Salah führte Gespräche mit Beşiktaş über einen möglichen Wechsel, doch ein hochrangiger Funktionär des Klubs äußerte Zweifel an dem Transfer.

  7. Atlético Madrid soll Kontakt zu Mohamed Salah aufgenommen und erwogen haben, ihm einen Vertrag anzubieten.

  8. Berichten aus der Türkei zufolge steuerte Mohamed Salah auf einen anderen Süper-Lig-Klub als Beşiktaş zu – nachdem es zuvor geheißen hatte, er werde zu Beşiktaş wechseln.

  9. Medienberichten zufolge einigte sich Mohamed Salah mit Trabzonspor auf einen Zweijahresvertrag; eine offizielle Verkündung wurde erwartet.

  10. Berichten zufolge versuchte der saudische Klub Al-Ittihad aus der Saudi Pro League, Trabzonspor die Verpflichtung von Mohamed Salah noch streitig zu machen.

Der Deal mit Trabzonspor: Was bekannt ist – und was nicht

Mohamed Salah hat sich Medienberichten zufolge mit Trabzonspor auf einen Zweijahresvertrag geeinigt; eine offizielle Bestätigung des türkischen Klubs wird erwartet. Der gemeldete Wechsel würde den ägyptischen Stürmer nach dem Ende seiner neunjährigen Zeit beim FC Liverpool in die Süper Lig führen – sein Vertrag an der Anfield Road lief bis zum 30. Juni 2026.

Die Vertragslaufzeit von zwei Jahren ist das bislang konkreteste Detail. Weder der Spieler noch der Klub haben die Einigung jedoch bestätigt – die Konditionen sollten daher als Bericht und nicht als abgeschlossener Deal eingeordnet werden.

Vieles andere bleibt weiterhin unklar. Die finanziellen Rahmenbedingungen des Deals, etwa Gehalt oder Handgeld, wurden nicht bekannt. Auch ist ungewiss, ob die Einigung jemals formal abgeschlossen oder offiziell verkündet wurde – und es gibt keine Bestätigung darüber, wann oder ob Salah überhaupt unterschrieben hat.

Das Bild wird zusätzlich durch die Ungewissheit des vorangegangenen Sommers getrübt. Salah hatte nach seinem Abschied vom FC Liverpool Berichten zufolge noch bei keinem neuen Klub unterschrieben, und der Ablauf der Ereignisse während des Transferfensters – einschließlich Gesprächen mit anderen Interessenten – bleibt undurchsichtig. Ob die Einigung mit Trabzonspor die Konkurrenz anderer Werber überstanden hat, darunter Berichten zufolge ein spätes Angebot des saudi-arabischen Klubs Al-Ittihad, der den Transfer noch kapern wollte, ist bislang nicht geklärt. Bis eine offizielle Verkündung erfolgt, bewegt sich der Deal im Graubereich zwischen Bericht und Realität.

Al-Ittihads Berichten zufolge später Versuch, den Transfer zu kapern

Die gemeldete Einigung mit Trabzonspor war möglicherweise nicht das letzte Wort in Sachen Zukunft von Mohamed Salah. Berichten zufolge versuchte der saudi-arabische Klub Al-Ittihad, den Deal noch zu kapern, und bemühte sich, den Ägypter dem türkischen Verein auszuspannen – und das zu einem Zeitpunkt, als die offizielle Verkündung des Wechsels zu Trabzonspor bereits erwartet wurde.

Die Behauptung ist bislang unbestätigt. Unklar ist, wie weit das Interesse von Al-Ittihad gediehen war, ob Salah oder seinen Beratern jemals ein formelles Angebot vorgelegt wurde und welche Reaktion es – falls überhaupt – auf diese Annäherung gab. Auch die finanziellen Konditionen des gemeldeten Vertrags mit Trabzonspor wurden nicht bekannt, sodass sich nicht sagen lässt, was Al-Ittihad hätte auf den Tisch legen müssen, um den Spieler umzustimmen.

Gesichert ist nur wenig: Berichten zufolge soll der saudi-arabische Klub versucht haben, dazwischenzufunken – mit unbekanntem Ausgang. Ob Al-Ittihads gemeldete Bemühungen scheiterten, zurückgezogen wurden oder schlicht nie zu einem ernsthaften Angebot heranreiften, ist nicht geklärt. Bis Trabzonspor oder Salah den Transfer offiziell bestätigen, beruht der Stand des Wechsels – und jeder konkurrierenden Werbung – auf Berichten und nicht auf verbindlichen Worten.

Die Bowen-Behauptung: Wie Liverpool Salah hätte ersetzen können

Salahs Abschied belebte zudem eine Behauptung darüber, wie Liverpool einst das Leben ohne ihn geplant haben könnte. Berichten zufolge sagte eine frühere Persönlichkeit der Premier League, Jürgen Klopp hätte Jarrod Bowen als Salah-Nachfolger verpflichtet, wäre er Trainer an der Anfield Road geblieben. Die von britischen Medien verbreitete Behauptung ist eine Zuschreibung und keine Bestätigung – und sie betrifft ein Szenario, das nie eingetreten ist: Klopp verließ den Klub, bevor Salahs Vertrag am 30. Juni 2026 auslief. Bowen, der Stürmer von West Ham United, gilt seit Langem als spielerisch passende Besetzung für die rechte Offensivposition, die Salah sich über neun Jahre hinweg zu eigen gemacht hatte. Dass diese Überlegung nun wieder auftaucht, liegt gerade daran, dass Salahs Abschied die Frage seiner Nachfolge real statt hypothetisch gemacht hat.

Eine Figur, die über den Fußballplatz hinausweist

Salahs Bedeutung reicht längst über seine Leistungen auf dem Platz hinaus. Der praktizierende Muslim ist Kapitän der ägyptischen Nationalmannschaft, für die er seit 2011 spielt, und gilt als einer der prominentesten arabischen Sportler der Welt. Sein öffentliches Leben verlief nicht immer reibungslos. Seit 2019 veröffentlicht er jedes Jahr weihnachtliche Familienfotos in den sozialen Medien – eine Tradition, die bei Teilen seiner Anhängerschaft regelmäßig für Kontroversen sorgt. Die Bilder, die Salah meist mit seiner Familie vor einem geschmückten Weihnachtsbaum zeigen, lösen Jahr für Jahr sowohl Kritik als auch Verteidigung aus und verdeutlichen die Aufmerksamkeit, die eine Persönlichkeit seines Formats begleitet.

Häufig gestellte Fragen

Hat Mohamed Salah bei Trabzonspor unterschrieben?

Medienberichten zufolge hat sich Mohamed Salah mit dem türkischen Klub Trabzonspor auf einen Zweijahresvertrag geeinigt, eine offizielle Bestätigung werde erwartet. Ob der Wechsel jedoch jemals formell vollzogen oder bekannt gegeben wurde, ist bislang unklar. Den Berichten zufolge soll zudem der saudische Klub Al-Ittihad aus der Saudi Pro League versucht haben, den Transfer noch zu kapern – die Lage blieb zum Zeitpunkt der Berichterstattung also in Bewegung.

Wann hat Mohamed Salah Liverpool verlassen?

Mohamed Salahs Vertrag beim FC Liverpool lief bis zum 30. Juni 2026 – damit endeten seine neun Jahre an der Anfield Road. Er war 2017 zu den Reds gekommen und avancierte in dieser Zeit zum besten ausländischen Torschützen der Premier-League-Geschichte. Das genaue Datum seines offiziellen Abschieds wurde nicht genannt, fest steht nur, dass sein Weggang vor dem Sommertransferfenster 2026 erfolgte.

Welche Klubs bemühten sich nach der Liverpool-Zeit um Mohamed Salah?

Nach dem Auslaufen seines Liverpool-Vertrags wurde Salah mit mehreren Klubs in Verbindung gebracht. Mit Beşiktaş führte er Gespräche, doch ein hochrangiger Funktionär des Klubs soll den Wechsel öffentlich infrage gestellt haben. Atlético Madrid soll Berichten zufolge ebenfalls Kontakt aufgenommen und über ein Vertragsangebot nachgedacht haben. Berichte aus der Türkei verwiesen anschließend auf einen anderen Süper-Lig-Klub als Beşiktaş, bevor von einer Einigung mit Trabzonspor die Rede war. Auch Al-Ittihad soll versucht haben, sich einzuschalten.

Wie lange läuft Mohamed Salahs Vertrag bei Trabzonspor?

Die gemeldete Einigung zwischen Salah und Trabzonspor soll Berichten zufolge einen Zweijahresvertrag umfassen. Über die Laufzeit hinaus wurden keine finanziellen Details des Deals bekannt. Eine offizielle Verkündung wurde erwartet – ob der Vertrag jedoch jemals formell unterzeichnet oder bekannt gegeben wurde, bleibt ungewiss.

Wer ist Mohamed Salah?

Mohamed Salah ist ein ägyptischer Profifußballer, der die Nationalmannschaft seines Landes als Kapitän anführt und seit 2011 im Auswahlteam spielt. Von 2017 bis 2026 stand er beim FC Liverpool unter Vertrag und ist der erfolgreichste ausländische Torschütze der Premier-League-Geschichte. Als praktizierender Muslim sorgt er seit 2019 außerdem wiederholt für Kontroversen, weil er alljährlich weihnachtliche Familienfotos in den sozialen Medien veröffentlicht.

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