Hitze und Unwetter haben Deutschland im Griff – Temperaturen steigen auf bis zu 38 Grad

Deutschland erlebt einen weiteren Tag extremer Hitze: Die Temperaturen klettern auf bis zu 38 Grad, Gewitter ziehen nach Osten weiter, der Bahnverkehr ist beeinträchtigt – und die Landwirte, die bereits mit Dürre, Starkregen und Spätfrösten zu kämpfen haben, geraten noch stärker unter Druck.

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Photo: elschy / CC BY via Openverse · source

Deutschland erlebt einen weiteren extrem heißen Tag mit bis zu 38 Grad. Gewitter ziehen nach Osten und sorgen für Behinderungen im Bahnverkehr. Die Landwirte leiden zusätzlich unter Dürre, Starkregen und Spätfrösten.

Am Montag, dem 3. August 2026, kehrte die große Hitze nach Deutschland zurück: Die Temperaturen kletterten auf bis zu 38 Grad, vereinzelt gab es Gewitter – nach einem eher mäßig warmen Wochenende. Auch am Dienstag bleibt es heiß. Vielerorts dürfte der Tag trocken und warm beginnen, bevor von Westen Schauer und Gewitter aufziehen, die im Tagesverlauf über die Mitte Deutschlands nach Osten ziehen. Den Prognosen zufolge können die Gewitter örtlich Hagel, Starkregen und Sturmböen mit sich bringen, bei Temperaturen zwischen 24 und 38 Grad Celsius. Der Deutsche Wetterdienst hat eine Hitzewarnung herausgegeben, die vor allem die Mitte und den Süden des Landes betrifft – dort droht örtlich Unwettergefahr. Die Extreme zeigen bereits Folgen. Umgestürzte Bäume nach Unwettern zwangen zur Sperrung von Bahnstrecken, wie am 4. August 2026 berichtet wurde. Über die akuten Beeinträchtigungen hinaus setzt der Wechsel aus Hitze, Dürre, Starkregen und Spätfrösten die deutschen Landwirte unter Druck: Sie reagieren mit neuen Sorten und veränderten Anbaumethoden, während die klimabedingten Schwankungen immer schwerer zu bewältigen sind.

Nach milderem Wochenende kehrt die Hitze nach Deutschland zurück

Am Montag, dem 3. August 2026, kehrte die große Hitze nach Deutschland zurück und beendete damit ein eher mäßig warmes Wochenende. Die Temperaturen kletterten auf Spitzenwerte von bis zu 38 Grad, dazu gab es in einigen Regionen vereinzelt Gewitter.

Der Hitzewelle war für viele eine unangenehme Nacht vorausgegangen. Den Prognosen zufolge herrschte in Teilen des Landes eine Tropennacht, bevor am Montag die Hitze einsetzte – die Temperaturen sanken nicht ausreichend ab, um für Abkühlung zu sorgen.

Die Rückkehr extremer Hitze markiert einen deutlichen Umschwung gegenüber dem milderen Wochenende, als die Temperaturen in weiten Teilen des Landes auf moderaterem Niveau blieben. Die Hitze konzentriert sich vor allem auf die Mitte und den Süden, wo der Deutsche Wetterdienst neben den hohen Temperaturen auch vor örtlich auftretendem Unwetter warnt.

  1. Montag, 3. August 2026

  2. Dienstag (erwartetes Wetter)

  3. Dienstag (Unwettergefahren)

  4. Dienstag (Sonne-Wolken-Mix)

  5. Dienstag (vorhergesagte Temperaturen)

  6. Dienstag (schwüle Bedingungen)

  7. Dienstag (Hitzewarnung des DWD)

  8. Dienstag (nach tropischer Nacht)

  9. Gemeldet am 4. August 2026 (Bahnsperrungen)

  10. Bayern: Ausblick für die Nacht

Prognose für Dienstag: Gewitter ziehen von Westen auf

Der Dienstag dürfte vielerorts trocken und warm beginnen, bevor Schauer und Gewitter von Westen her aufziehen und im Tagesverlauf über die Mitte Deutschlands nach Osten weiterziehen.

Nach Prognosen, über die deutsche Medien berichten, werden die Temperaturen zwischen 24 und 38 Grad Celsius liegen, dabei wird das Wetter als schwül und drückend beschrieben. Den Berichten zufolge bringt der Tag einen Wechsel aus Sonne und Wolken, mit längeren Sonnenphasen vor allem in der südöstlichen Hälfte des Landes. Dem heißen Dienstag geht in Teilen Deutschlands eine tropische Nacht voraus, so die Meteorologen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine Hitzewarnung ausgegeben, die vor allem Regionen in Mittel- und Süddeutschland betrifft, wo den Berichten zufolge örtlich Unwettergefahr besteht. In Bayern sollten Schauer und Gewitter im Laufe der Nacht nachlassen, bei Tiefstwerten zwischen 10 und 18 Grad und am Folgetag teils längeren Sonnenabschnitten, wie der Bayerische Rundfunk berichtete.

3 August 2026
Datum der Montagshitze
up to 38 degrees
Höchsttemperatur am Montag
4 August 2026
Datum der Meldung zu Bahnsperrungen
24 to 38 degrees Celsius
Temperaturspanne in der Dienstagsprognose
between 10 and 18 degrees
Tiefstwerte in Bayern in der Nacht

Unwettergefahren und Störungen im Bahnverkehr

Die Gewitter bringen mehr als nur Regen. Meteorologen warnen, dass sie örtlich Hagel, Starkregen und Sturmböen mit sich bringen könnten – mit entsprechender Schadensgefahr auf ihrem Weg durchs Land.

Die Gefahr ist bereits auf der Schiene sichtbar geworden. Umgestürzte Bäume, die das Unwetter zu Fall gebracht hatte, zwangen zu Sperrungen von Bahnstrecken in Deutschland, wie am 4. August 2026 berichtet wurde. Welche Strecken betroffen waren und wie lange die Sperrungen andauerten, wurde nicht mitgeteilt.

Das Zusammenspiel der Gefahren unterstreicht die Wetterlage. Ein Tag extremer Hitze befeuert Gewitter, die Bäume entwurzeln und den Verkehr lahmlegen können – die Bahnsperrungen sind ein erstes Anzeichen für die Störungen, die solches Wetter verursachen kann.

Was die Extreme für Landwirte und Lebensmittelversorgung bedeuten

Die derzeitige Hitze ist Teil eines größeren Musters extremer Wetterlagen, die auf die deutsche Landwirtschaft einwirken. Landwirte im ganzen Land kämpfen nicht nur mit Hitze, sondern auch mit Dürre, Starkregen und Spätfrösten – eine Kombination, die Veränderungen im Lebensmittelanbau erzwingt. Als Reaktion darauf setzen Erzeuger auf angepasste Sorten und ganz neue Kulturen, nutzen moderne Züchtungsmethoden und ändern ihre Anbaupraktiken, um mit den veränderten Bedingungen zurechtzukommen.

Der Druck reicht weit über Deutschland hinaus. Die Klimaphänomene El Niño und La Niña lösen weltweit extreme Wetterereignisse aus – mit Folgen für Ernten weit über einzelne Länder hinaus. Bislang haben die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten die globale Lebensmittelversorgung nicht zum Erliegen gebracht, obwohl beide Regionen für sie von großer Bedeutung sind. Doch der Spielraum für Fehler ist gering. Ein starkes Wetterphänomen wie El Niño könnte die Risiken für diese Versorgung vervielfachen und die Belastung verstärken, die Konflikte und Klima bereits auf die globale Lebensmittelproduktion ausüben.

Häufig gestellte Fragen

Wie wird das Wetter morgen in Deutschland?

Der Dienstag beginnt in vielen Teilen Deutschlands trocken und warm, bevor im Tagesverlauf Schauer und Gewitter aus dem Westen hereinziehen und über die Mitte des Landes nach Osten wandern. Den Prognosen zufolge liegen die Temperaturen zwischen 24 und 38 Grad Celsius, bei einem Wechsel aus Sonne und Wolken – längere sonnige Abschnitte gibt es vor allem in der südöstlichen Landeshälfte. Dabei wird es schwül und feucht.

Wie heiß wird es am Dienstag in Deutschland?

Die Vorhersagen sehen für Dienstag Temperaturen zwischen 24 und 38 Grad Celsius vor. Dem heißen Tag gehen Berichten zufolge in Teilen des Landes eine Tropennacht voraus – und bereits der Montag, der 3. August 2026, brachte flächendeckend Hitze mit Spitzenwerten von bis zu 38 Grad. Welche Regionen oder Städte konkret die 38-Grad-Marke erreichen, wurde nicht genannt.

Gibt es Wetterwarnungen in Deutschland?

Ja. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat vor allem für Regionen in der Mitte und im Süden Deutschlands eine Hitzewarnung ausgegeben, dazu besteht örtlich Unwettergefahr. Den Berichten zufolge können die Stürme am Dienstag örtlich Hagel, Starkregen und Sturmböen bringen, während Schauer und Gewitter vom Westen her quer über das Land nach Osten ziehen.

Hat das Unwetter den Bahnverkehr in Deutschland beeinträchtigt?

Ja. Wie am 4. August 2026 berichtet wurde, führten umgestürzte Bäume infolge des Unwetters zu Sperrungen von Bahnstrecken in Deutschland. Welche Strecken konkret betroffen waren und wie lange, wurde nicht angegeben. Ob die Stürme am Dienstag weitere Schäden oder Verletzte verursacht haben, wurde nicht berichtet.

Wie wirkt sich das Extremwetter auf die deutschen Landwirte aus?

Hitze, Dürre, Starkregen und Spätfröste – das Extremwetter setzt den Landwirten in Deutschland zu. Sie reagieren mit angepassten Sorten, neuen Kulturen, modernen Züchtungsmethoden und veränderten Anbaumethoden. Weltweit treiben Phänomene wie El Niño und La Niña das Extremwetter an; ein starker El Niño könnte die Risiken für die globale Nahrungsmittelversorgung vervielfachen – die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten haben diese bislang allerdings nicht gestoppt.

Compiled from reporting by 9 independent outlets. How we source our reporting.

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