Hitzewelle und schwere Gewitter über Deutschland – Salzburg erholt sich vom Wochenend-Unwetter
Deutschland erwartet Temperaturen von bis zu 38 Grad Celsius, gefolgt von schweren Gewittern – nachdem Unwetter am Wochenende in Salzburg die O-Busse lahmgelegt und einen bayerischen Flohmarkt zur vorzeitigen Schließung gezwungen hatten.

Über Deutschland zieht eine Hitzewelle mit bis zu 38 Grad, gefolgt von schweren Gewittern. Bereits am Wochenende hatten Unwetter für Schäden gesorgt: In Salzburg fielen Obusse aus, in Bayern musste ein Flohmarkt vorzeitig schließen.
[0] Schwere Gewitter haben am Sonntagabend, dem 2. August, die Region Salzburg in Österreich getroffen. Starker Wind und heftiger Regen setzten 20 Obusse außer Gefecht und bescherten der Berufsfeuerwehr der Stadt fast 40 Einsätze, wie österreichische Medien berichten. Bereits einen Tag zuvor hatte ein Unwetter in Wasserburg am Inn in Bayern einen Nachtflohmarkt vorzeitig beendet, bei dem rund 400 Händler vertreten waren. Auch Deutschland steht nun ein wechselhaftes Wetter aus extremer Hitze und Gewittern bevor. Für Montag, den 3. August, sagen die Prognosen Temperaturen von bis zu 37 Grad in Teilen des Landes voraus. Zu den heißesten Bundesländern zählt Hessen, in Baden-Württemberg werden nach Angaben deutscher Medien sogar bis zu 38 Grad erwartet. Am Nachmittag folgen örtlich Schauer und Gewitter, vor allem im Südwesten. Der Deutsche Wetterdienst warnt Berichten zufolge ab Dienstag, dem 4. August, vor schweren Gewittern mit Extremwetterpotenzial. Ein Wetterexperte spricht von einer „Schwergewitterlage“ und hält es für möglich, dass ein Hitzerekord aus dem Jahr 2003 fällt – während Rhein und Donau offenbar Rekordniedrigwasser verzeichnen.
[5] Bis zu 38 Grad Hitze, dann Gewitter: die Prognose für Montag
[6] Für Montag, den 3. August 2026, wurden in Teilen Deutschlands Temperaturen von bis zu 37 Grad erwartet, gefolgt von Gewittern. In Hessen sollten 37 Grad erreicht werden, in Baden-Württemberg sagten Verlagsberichte bis zu 38 Grad voraus. Der Südwesten erlebte einen besonders heißen Wochenstart, bevor später Gewitter aufzogen.
Im ganzen Land sollte es am Montag überwiegend sonnig bei gelegentlicher Bewölkung bleiben, wie aus Berichten hervorgeht. Der Norden und Nordosten sollten trocken bleiben, für den Nachmittag waren jedoch örtlich Schauer oder Gewitter vorhergesagt, besonders im Südwesten, wo für den Nachmittag und Abend Quellwolken und Gewitter erwartet wurden. Die Temperaturen sollten landesweit zwischen 23 und 38 Grad liegen.
In Ostdeutschland sollte eine Hitzewelle die Temperaturen auf bis zu 36 Grad Celsius treiben, wie aus Berichten hervorgeht.
DWD warnt ab Dienstag vor schweren Gewittern
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat ab Dienstag, dem 4. August, vor schweren Gewittern mit der Gefahr extremen Wetters gewarnt, wie aus Berichten hervorgeht. Die Warnung gilt für weite Teile des Landes, während sich die Hitze aufbaut.
In Nordrhein-Westfalen warnte der DWD vor örtlichen Gewittern, Starkregen und Sturmböen, berichtete ein Medium. Der Südwesten gehört zu den am stärksten betroffenen Regionen: Dort sagen die Prognosen Starkregen von bis zu 25 Litern pro Quadratmeter innerhalb einer einzigen Stunde voraus, dazu Hagel und Sturmböen. Quellwolken und Gewitter wurden in der Region bis in den Nachmittag und Abend hinein erwartet.
Ein Wetterexperte beschrieb die Lage als „Schwergewitterlage“ und sagte, eine Hitzewelle rolle über ganz Deutschland herein – dadurch steige die Möglichkeit, dass ein Temperaturrekord aus dem Jahr 2003 gebrochen werden könnte.
Unwetter wüten bereits in Salzburg und Bayern
Das Unwetter hat sich bereits südlich der deutschen Grenze bemerkbar gemacht. Am Abend des Sonntags, 2. August, zogen starke Gewitter über das gesamte österreichische Bundesland Salzburg, mit heftigem Wind und extrem intensivem Regen, wie aus Berichten hervorgeht. Durch Wassereintritt fielen in der Stadt Salzburg 20 Oberleitungsbusse aus, hieß es in Berichten, während die Berufsfeuerwehr auf knapp 40 Notrufe reagierte.
Bayern war bereits einen Tag zuvor betroffen. Am Abend des 1. August unterbrach ein heftiges Gewitter den Nachtflohmarkt in Wasserburg am Inn, wie rosenheim24.de berichtet. Rund 400 Aussteller und zahlreiche Besucher waren vor Ort, als das Unwetter aufzog – der Markt musste daraufhin vorzeitig beendet werden.
Auch andernorts in Deutschland gab es in den vergangenen Tagen Unwetter. Gewitter mit Sturmböen zogen über Teile Baden-Württembergs hinweg; Bäume stürzten auf Straßen, Stromleitungen und Fahrzeuge, heißt es in Berichten. Im Raum München sorgten Gewitter und Unwetter am Abend des 31. Juli für Verspätungen und Störungen im Regionalverkehr der Bahn, so der Verlag.
Gewitter unterbricht Nachtflohmarkt in Wasserburg am Inn
Heftige Gewitter ziehen über das gesamte Land Salzburg in Österreich
Prognose: Bis zu 37 Grad in Teilen Deutschlands, danach Gewitter
Prognose: Heißer Wochenstart in Südwestdeutschland mit Gewittern
Prognose: Hessen erreicht 37 Grad – mit Gewittern
Prognose: Überwiegend sonnig in Deutschland, zeitweise bewölkt
Prognose: Trocken in Nord- und Nordostdeutschland
Prognose: Am Nachmittag örtlich Schauer oder Gewitter
Prognose: Temperaturen zwischen 23 und 38 Grad
Prognose: Baden-Württemberg erwartet bis zu 38 Grad
Prognose: Zum Wochenstart kräftiger Regen in Baden-Württemberg erwartet
Prognose: Am Nachmittag und Abend Quellwolken und Gewitter in Südwestdeutschland
Rekordniedrigwasser in den Flüssen und möglicher Hitzerekord von 2003
Die extremen Bedingungen beschränken sich nicht auf die Gewitter. Berichten zufolge haben Rhein und Donau mit zunehmender Hitze Rekordniedrigwasser erreicht. Ein in der Berichterstattung zitierter Wetterexperte spricht von einer Hitzewelle, die über ganz Deutschland hinwegrollt, und hält es für möglich, dass ein Temperaturrekord aus dem Jahr 2003 gebrochen wird. Die Lage wurde als „Schwergewitterlage“ beschrieben – weitere Gewitter werden in den kommenden Tagen erwartet. Die Meteorologen beobachten, wie sich die Hitze im Land aufbaut und ob der Rekord von 2003 Bestand hat; der Deutsche Wetterdienst verfolgt die Entwicklung aufmerksam.
Häufig gestellte Fragen
Wie heiß wird es diese Woche in Deutschland?
Für Montag, den 3. August 2026, wurden Temperaturen von bis zu 37 Grad Celsius in Teilen Deutschlands vorhergesagt, wobei Hessen diese Marke erreichen sollte. Laut einem Verlag könnte Baden-Württemberg sogar bis zu 38 Grad erreichen, bundesweit wurden 23 bis 38 Grad erwartet. Ein Wetterexperte sprach von einer Hitzewelle, die über das ganze Land hinwegzieht, und hielt es für möglich, dass ein Temperaturrekord aus dem Jahr 2003 gebrochen wird.
Wann werden in Deutschland schwere Gewitter erwartet?
Berichten zufolge warnte der Deutsche Wetterdienst (DWD) ab Dienstag, dem 4. August 2026, vor schweren Gewittern mit der Gefahr extremer Wetterlagen. Bereits für Montagnachmittag und -abend waren Gewitter vorhergesagt, insbesondere im Südwesten Deutschlands, mit Starkregen von bis zu 25 Litern pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde sowie Hagel und Sturmböen. Für Nordrhein-Westfalen warnte der DWD vor örtlichen Gewittern, Starkregen und Sturmböen.
Was geschah während des Gewitters in Salzburg?
Berichten zufolge zogen am Abend des Sonntags, dem 2. August 2026, heftige Gewitter über das gesamte Land Salzburg und brachten starken Wind sowie extrem intensiven Regen. Eindringendes Wasser legte 20 Obusse lahm, und die Berufsfeuerwehr der Stadt rückte zu knapp 40 Einsätzen aus. Über weitere Schäden oder Verletzte berichten die Meldungen nichts.
Wurde der Nachtflohmarkt in Wasserburg am Inn wegen des Unwetters abgesagt?
Laut einem Verlag unterbrach ein schweres Gewitter am 1. August 2026 den Nachtflohmarkt in Wasserburg am Inn, der daraufhin vorzeitig beendet werden musste. Zu diesem Zeitpunkt waren rund 400 Aussteller und zahlreiche Besucher vor Ort. Ob jemand verletzt wurde oder nennenswerte Sachschäden entstanden, geht aus dem Bericht nicht hervor.
Welche Schäden haben die Gewitter bislang verursacht?
Berichten zufolge zog ein Gewitter mit Sturmböen über Teile Baden-Württembergs, wobei Bäume auf Straßen, Stromleitungen und Fahrzeuge stürzten. Im Raum München sorgten Gewitter und Unwetter am Abend des 31. Juli für Verspätungen und Störungen im Regionalverkehr der Bahn. Das volle Ausmaß der Schäden oder mögliche Verletzte in Deutschland sind noch nicht bekannt.
Compiled from reporting by 11 independent outlets. How we source our reporting.





