William Orbit mit 69 gestorben – Robbie-Williams-Biopic „Better Man“ kommt nach Deutschland

Der Produzent William Orbit, der mit Robbie Williams zusammenarbeitete, ist im Alter von 69 Jahren gestorben, während der unkonventionelle Biopic „Better Man – Die Robbie Williams Story“ das deutsche Publikum erreicht.

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Photo: Wikimedia Commons (Public Domain) · source

Der Produzent William Orbit, der unter anderem mit Robbie Williams zusammenarbeitete, ist im Alter von 69 Jahren gestorben. Zeitgleich startet das ungewöhnliche Biopic „Better Man – Die Robbie Williams Story“ in Deutschland, das das Leben des Sängers auf unkonventionelle Weise erzählt.

William Orbit, der Produzent, zu dessen Karriere auch eine Zusammenarbeit mit Robbie Williams zählte, ist im Alter von 69 Jahren gestorben. Sein Tod fällt mit dem deutschen Kinostart von „Better Man – Die Robbie Williams Story“ zusammen, dem biografischen Film über den britischen Sänger aus dem Jahr 2024. Das genaue Todesdatum von Orbit und die Art seiner Arbeit mit Williams sind bislang nicht bestätigt. Williams, geboren als Robert Peter Williams, wurde zunächst als Mitglied von Take That berühmt, der Popgruppe, der er 1990 beitrat und die er 1995 verließ. 1996 startete er seine Solokarriere und veröffentlichte 1997 sein Debütalbum „Life thru a Lens“, auf dem auch seine erfolgreichste Single „Angels“ enthalten war. Sein Werk umfasst mittlerweile zwölf Studioalben und 67 Singles. „Better Man“, inszeniert von Michael Gracey, geht für ein Biopic einen ungewöhnlichen Weg: Williams wird auf der Leinwand von einem per Motion-Capture-Technik erschaffenen Schimpansen verkörpert, während der Sänger selbst die englischsprachige Originalfassung erzählt. Gracey schrieb das Drehbuch gemeinsam mit Oliver Cole und Simon Gleeson.

William Orbit, Produzent, der mit Williams arbeitete, mit 69 gestorben

William Orbit, der Musikproduzent, der im Laufe seiner Karriere unter anderem mit Robbie Williams zusammenarbeitete, ist im Alter von 69 Jahren gestorben.

Die Umstände seines Todes sind bislang unbestätigt. Das genaue Todesdatum steht noch nicht fest, auch die näheren Umstände sind bislang nicht bekannt.

Auch über die Art der Zusammenarbeit zwischen Orbit und Williams ist zum jetzigen Zeitpunkt nichts Konkretes bekannt. Aus den vorliegenden Informationen geht nicht hervor, an welchen Aufnahmen oder Projekten die beiden gemeinsam gearbeitet haben; darüber lässt sich derzeit nur spekulieren.

Ebenso wenig gibt es eine bestätigte Verbindung zwischen Orbit und „Better Man – Die Robbie Williams Story“, dem biografischen Film über den Sänger aus dem Jahr 2024, der nun auch nach Deutschland kommt. Ob er zum Film oder zum Soundtrack beigetragen hat oder überhaupt in irgendeiner Form beteiligt war, ist bislang nicht bekannt. Weitere Recherchen sind nötig, um ein vollständiges Bild seiner Karriere und seiner Verbindungen zu Williams zu zeichnen.

Better Man: ein Biopic mit einem Schimpansen in der Hauptrolle

„Better Man – Die Robbie Williams Story“ ist ein biografischer Film über den britischen Sänger aus dem Jahr 2024. Regie führte Michael Gracey, der das Drehbuch gemeinsam mit Oliver Cole und Simon Gleeson schrieb. Der Film wählt einen ungewöhnlichen Ansatz: Williams wird auf der Leinwand nicht von einem Schauspieler verkörpert, sondern von einem Schimpansen, der mithilfe der Motion-Capture-Technik zum Leben erweckt wurde. In der englischsprachigen Originalfassung spricht Williams den Erzählertext aus dem Off selbst.

Der Film kommt nun unter seinem deutschen Titel auch nach Deutschland. Mehrere Details zu diesem Start sind allerdings noch unbestätigt. Das genaue deutsche Startdatum ist bislang nicht bekannt, ebenso wenig, wer in der deutschen Fassung die Erzählerstimme übernimmt – schließlich spricht Williams das englische Original selbst. Auch darüber, wie der Film bei Kritik und Publikum angekommen ist, liegen bislang keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Geschichte ist noch in Entwicklung; diese Lücken dürften sich mit weiteren Recherchen schließen.

Von Take That zum Solostar

Robbie Williams, geboren als Robert Peter Williams, wurde zunächst als Mitglied von Take That berühmt. Der englische Sänger und Songwriter stieß 1990 zu der Popgruppe und blieb fünf Jahre, bevor er 1995 ausstieg. Ein Jahr später, 1996, wagte er den Schritt in die Solokarriere.

Das Wagnis zahlte sich schnell aus. Sein Debütalbum „Life thru a Lens“ erschien 1997 und enthielt mit „Angels“ die Single, die zu seinem größten Erfolg werden sollte. Die Platte etablierte ihn als eigenständige Solokraft – weit über das Boyband-Image hinaus, das ihn bekannt gemacht hatte.

Darauf folgte „I've Been Expecting You“, ein Album, aus dem zwei seiner bekanntesten Songs hervorgingen: „Millennium“ und „She's the One“. Gemeinsam legten die frühen Platten den Grundstein für eine Solokarriere, die schließlich zwölf Studioalben und 67 Singles umfassen sollte – das Werk, das der biografische Film „Better Man“ aus dem Jahr 2024 zu ergründen sucht.

  1. Robbie Williams stieß zur Popgruppe Take That, wo er erstmals berühmt wurde.

  2. Williams verließ Take That.

  3. Williams begann seine Solokarriere.

  4. Williams veröffentlichte sein Solodebütalbum „Life thru a Lens“, auf dem auch seine erfolgreichste Single „Angels“ enthalten war.

  5. „Better Man – Die Robbie Williams Story“, ein biografischer Film unter der Regie von Michael Gracey, kam heraus; Williams wird darin von einem per Motion Capture dargestellten Schimpansen verkörpert und spricht die englische Fassung selbst.

Ein Katalog von zwölf Studioalben und 67 Singles

Die Zahlen hinter Williams' drei Jahrzehnten im Musikgeschäft können sich sehen lassen. Seine Diskografie umfasst zwölf Studioalben, beginnend mit „Life thru a Lens“ im Jahr 1997, dazu ein Soundtrack-Album, ein Live-Album und zehn Kompilationen. Er hat 67 Singles, sechs Promo-Singles und eine EP veröffentlicht; sein Schaffen ist zudem in 58 Musikvideos und elf Videoalben dokumentiert. „Angels“ bleibt seine erfolgreichste Single, während „Millennium“ und „She's the One“, beide von „I've Been Expecting You“, zu seinen bekanntesten Aufnahmen zählen. Es ist ein Werk, das den Bogen seiner Karriere spannt – von den frühen Soloplatten nach seinem Abschied von Take That bis zu den späteren Veröffentlichungen.

69
William Orbits Alter bei seinem Tod
2024
Erscheinungsjahr des Films „Better Man“
1990
Jahr, in dem Williams zu Take That stieß
1995
Jahr, in dem Williams Take That verließ
1996
Jahr, in dem Williams seine Solokarriere begann
1997
Jahr der Veröffentlichung des Solodebütalbums „Life thru a Lens“

Häufig gestellte Fragen

Was ist Better Man – Die Robbie Williams Story?

Better Man – Die Robbie Williams Story ist ein biografischer Film aus dem Jahr 2024 über den britischen Sänger Robbie Williams. Regie führte Michael Gracey, der das Drehbuch gemeinsam mit Oliver Cole und Simon Gleeson schrieb. Ungewöhnlich dabei: Williams wird auf der Leinwand von einem per Motion-Capture-Technik erschaffenen Schimpansen verkörpert, während Williams selbst in der englischsprachigen Originalfassung den Erzählertext aus dem Off spricht.

Wer spielt Robbie Williams im Film Better Man?

Robbie Williams wird nicht von einem menschlichen Schauspieler in Maske und Kostüm dargestellt, sondern von einem per Motion-Capture-Technik erschaffenen Schimpansen. In der englischsprachigen Originalfassung spricht Williams den Erzählertext selbst. Wer den Kommentar in der deutschen Fassung spricht, auf die der deutsche Filmtitel hindeutet, ist bislang nicht bestätigt.

Wie wurde Robbie Williams berühmt?

Berühmt wurde Williams zunächst als Mitglied der Popgruppe Take That, der er 1990 beitrat. 1995 verließ er die Band und startete 1996 seine Solokarriere. Sein Debütalbum Life thru a Lens erschien 1997 und enthielt mit Angels seine erfolgreichste Single. Auf seinem zweiten Album I've Been Expecting You waren die Hits Millennium und She's the One zu hören.

Wie viele Alben und Singles hat Robbie Williams veröffentlicht?

Williams' Diskografie umfasst zwölf Studioalben, ein Soundtrack-Album, ein Livealbum, zehn Kompilationsalben, eine EP, elf Videoalben, 67 Singles, sechs Promo-Singles und 58 Musikvideos. Zu seinen Veröffentlichungen zählen das Debüt Life thru a Lens von 1997 mit seiner erfolgreichsten Single Angels sowie I've Been Expecting You mit den Songs Millennium und She's the One.

Welche Verbindung hatte William Orbit zu Robbie Williams?

William Orbit war ein Produzent, der im Alter von 69 Jahren starb. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er unter anderem mit Robbie Williams zusammen. Wann Orbit starb, an welchen Projekten er konkret mit Williams beteiligt war und ob er eine Verbindung zum Film Better Man hatte, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Diese Details sind bislang nicht bestätigt und sollten nicht vorausgesetzt werden.

Compiled from reporting by 3 independent outlets. How we source our reporting.

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