OpenAIs angeblich erstes Gadget und die kuriose Geschichte eines Seemannsworts

Berichten zufolge soll OpenAIs erstes Hardware-Gadget ein donutförmiger smarter Lautsprecher sein, der 2027 erscheinen soll – eine bislang unbestätigte Behauptung und das jüngste Kapitel in der langen Geschichte des Wortes „Gadget“.

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Photo: WhitePhosphorus / CC BY via Wikimedia Commons · source

OpenAI plant Berichten zufolge sein erstes Hardware-Gerät: einen Smart Speaker in Donut-Form, der 2027 erscheinen soll. Offiziell bestätigt ist das Gerücht bislang nicht. Zugleich wirft die Meldung ein Schlaglicht auf die kuriose Herkunft des Wortes „Gadget“ aus der Seemannssprache.

OpenAI bereitet Berichten zufolge sein erstes Hardware-Gadget vor: einen smarten Lautsprecher in Donut-Form, etwa so groß wie ein Eishockey-Puck, mit beweglichen Teilen. Das Gerät soll zwischen 300 und 400 US-Dollar kosten und 2027 auf den Markt kommen – wobei das Unternehmen weder das Design noch den Preis oder gar den Produktnamen offiziell bestätigt hat. Das Wort „Gadget“ selbst hat eine ungewöhnliche Geschichte. Etymologischen Darstellungen zufolge entstand es vermutlich Mitte des 19. Jahrhunderts als Seemannsjargon: Seeleute benutzten es als Platzhalter für Gegenstände, deren Namen ihnen gerade nicht einfielen. Heute umfasst der Begriff alles von kleinen, verspielten technischen Werkzeugen – so die deutsche Bedeutungsdefinition – bis hin zur Medienfranchise Inspector Gadget, die 1983 mit einer Zeichentrickserie von DIC Entertainment begann. Der gemeldete Lautsprecher ist deshalb von Bedeutung, weil er OpenAIs Schritt von der Software hin zur Consumer-Hardware markieren würde – ein Schritt mit erheblichen Folgen dafür, wie Menschen zu Hause mit künstlicher Intelligenz umgehen. Bis das Unternehmen Details bestätigt, bleiben die Berichte jedoch unbestätigt.

OpenAIs erstes Gadget: ein donutförmiger Lautsprecher, Berichten zufolge für 2027 geplant

OpenAI, das vor allem für seine Software bekannte Unternehmen, entwickelt Berichten zufolge sein erstes Hardware-Produkt: einen smarten Lautsprecher in Donut-Form, ungefähr so groß wie ein Eishockey-Puck, mit beweglichen Teilen. Diese Beschreibung stammt – wie alles andere, was über das Gerät bekannt ist – aus Berichten und nicht aus einer offiziellen Ankündigung. Der Lautsprecher soll diesen Berichten zufolge zwischen 300 und 400 US-Dollar kosten und 2027 auf den Markt kommen.

Nichts davon ist bestätigt. Das Produkt hat keinen öffentlich bekannten Namen, und weder Design noch Preis wurden von OpenAI verifiziert. Form, Kosten und Zeitpunkt sollten daher als vorläufig betrachtet werden.

Sollten sich die Berichte bewahrheiten, wäre das ein deutlicher Kurswechsel für OpenAI. Das Unternehmen hat seinen Ruf auf KI-Software aufgebaut, nicht auf physischen Verbraucherprodukten. Mit einem eigenen Gerät würde es in direkten Wettbewerb auf dem Smart-Speaker-Markt treten – wo das Gerät selbst zum Ausspielweg für die Technologie wird.

£289
Durchschnittliche Reparaturkosten für ein gesprungenes iPhone-16-Display
1983
Startjahr der Inspector-Gadget-Franchise
$300
Erwarteter Mindestpreis des OpenAI-Smart-Speakers
$400
Erwarteter Höchstpreis des OpenAI-Smart-Speakers
2027
Geplantes Erscheinungsjahr des OpenAI-Smart-Speakers
2023
Jahr des Gadgets des Jahres bei den Stuff Gadget Awards

Von der Seemannssprache zum Smart Speaker: Woher das Wort kommt

Ein Gadget ist im heutigen englischen Sprachgebrauch ein mechanisches Gerät oder ein raffiniertes Ding – das, was manchmal auch als Gizmo bezeichnet wird. Im Deutschen ist die Bedeutung enger gefasst: Hier versteht man unter einem Gadget ein kleines, tragbares technisches Werkzeug oder Gerät, das durch neuartige Funktionen oder markantes Design auffällt und oft praktischen Nutzen mit einer gewissen Verspieltheit verbindet.

Weniger sicher ist, woher das Wort selbst stammt. Laut Wikipedia entstand es vermutlich Mitte des 19. Jahrhunderts als Seemannsjargon – als Platzhalterwort für Gegenstände, deren Namen den Seeleuten nicht einfielen. Diese Etymologie ist plausibel, aber unbestätigt, und sie sollte auch so behandelt werden.

Ebenso unklar ist, wann das Wort den Sprung vom universellen Lückenfüller der Seeleute zu seiner heutigen Bedeutung als kleines technisches Gerät schaffte. Keine der herangezogenen Quellen datiert diesen Wandel – die Frage bleibt offen.

  1. Das Wort Gadget entstand vermutlich als Seemannsjargon und diente den Seeleuten als Platzhalterbegriff.

  2. Die Inspector-Gadget-Medienfranchise begann mit einer Zeichentrickserie, produziert von DIC Entertainment.

  3. Das Stuff-Magazin kürte sein Gadget des Jahres als Hauptpreis der Stuff Gadget Awards.

  4. OpenAIs donut-förmiger Smart Speaker, der voraussichtlich 300 bis 400 US-Dollar kosten soll, steht vor der Veröffentlichung.

Inspector Gadget – die Franchise, die das Wort berühmt machte

Die berühmteste popkulturelle Verwendung des Wortes gehört einem tollpatschigen Cyborg-Detektiv. Inspector Gadget startete 1983 als Zeichentrickserie, produziert von DIC Entertainment, und prägte den Begriff einer ganzen Zuschauergeneration ein.

Das Franchise blieb nicht dabei stehen. Es wuchs zu einem breit angelegten Medienuniversum mit Ableger-Zeichentrickserien, Videospielen und Filmen heran und hielt die Figur noch Jahrzehnte nach Ausstrahlung der Originalserie im Gespräch.

Aus den verfügbaren Berichten geht nicht hervor, wann diese Ableger, Spiele und Filme erschienen sind; ihre Chronologie lässt sich hier daher nicht festlegen. Klar ist hingegen das Ausmaß der Ausweitung: Aus einer einzigen Zeichentrickserie wurde Inspektor Gadget ein Franchise über mehrere Formate hinweg – und hat damit wohl mehr als jedes Wörterbuch dazu beigetragen, den Begriff selbst bekannt zu machen.

Was die Reparatur von Geräten kostet – und welche kuriosen Exemplare einen Blick lohnen

Ein Gerät zu besitzen ist das eine, es am Laufen zu halten das andere. Nach Angaben, die auf Comparison Creator zurückgehen, kostet die Reparatur eines gesprungenen Displays am iPhone 16 im Schnitt 289 Pfund – ein Hinweis darauf, dass der wahre Preis eines Geräts oft weit über den Kassenbon hinausgeht. Diese Zahl sollte allerdings mit Vorsicht genossen werden: Wann die Daten erhoben wurden und ob sie für eine bestimmte Region gelten, ist nicht bestätigt.

Am ungewöhnlicheren Ende des Markts angesiedelt ist der uKeg Nitro. Berichten zufolge handelt es sich um eine Cold-Brew-Kaffeemaschine, die Kaffee mithilfe eines Drucksystems mit Stickstoff versetzt und ihn wochenlang gekühlt hält. Erscheinungsdatum und Preis sind jedoch bislang nicht bestätigt – vorerst bleibt das Gerät also ein interessantes Versprechen statt eines verifizierten Produkts, ähnlich wie mehrere der Geräte in diesem Beitrag.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Gadget?

Ein Gadget ist ein mechanisches Gerät oder ein raffiniertes Objekt, manchmal auch als Gizmo bezeichnet. Im deutschen Sprachgebrauch bezeichnet der Begriff ein kleines, tragbares technisches Werkzeug oder Gerät mit neuartiger Funktionalität oder markantem Design, das praktischen Nutzen oft mit einem spielerischen Element verbindet. Das Wort selbst entstand Nachschlagewerken zufolge vermutlich Mitte des 19. Jahrhunderts als Seemannsjargon – Seeleute sollen es als Platzhalterbegriff verwendet haben.

Was ist OpenAIs erstes Hardware-Gadget und wann erscheint es?

Berichten zufolge ist OpenAIs erstes Hardware-Gadget ein donut-förmiger smarter Lautsprecher von etwa der Größe eines Eishockey-Pucks, der über bewegliche Teile verfügt. Er soll zwischen 300 und 400 US-Dollar kosten und 2027 auf den Markt kommen. Offiziell bestätigt sind diese Angaben nicht: Name, endgültiges Design und Preis des Geräts sind bislang unbestätigt, die genannten Spezifikationen sollten daher mit Vorsicht genossen werden.

Was kostet die Reparatur eines gesprungenen iPhone-16-Displays?

Die Reparatur eines gesprungenen Displays beim iPhone 16 kostet im Schnitt 289 britische Pfund, so Daten des Portals Comparison Creator. Wann diese Daten erhoben wurden und ob sich der Wert auf eine bestimmte Region bezieht, ist unklar – die tatsächlichen Kosten können daher je nach Ort und Zeitpunkt der Reparatur variieren.

Was ist der uKeg Nitro Cold-Brew-Kaffeebereiter?

Der uKeg Nitro ist ein Cold-Brew-Kaffeebereiter, der Berichten zufolge mithilfe eines Drucksystems Stickstoff in den Kaffee einbringt und ihn über Wochen gekühlt hält. Angaben zu Erscheinungsdatum und Preis sind in den verfügbaren Berichten nicht bestätigt, sodass diese Details vorerst unbekannt bleiben.

Wann trat Inspektor Gadget erstmals auf?

Inspektor Gadget ist ein Medien-Franchise, das 1983 mit einer Zeichentrickserie von DIC Entertainment begann. Seitdem wurde es um zahlreiche Ableger erweitert, darunter weitere Zeichentrickserien, Videospiele und Filme – die genauen Erscheinungstermine dieser späteren Veröffentlichungen sind in den aktuellen Berichten allerdings nicht bestätigt.

Compiled from reporting by 7 independent outlets. How we source our reporting.

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