Babyglück für Prinzessin Eugenie, während der Epstein-Schatten auf Europas Royals fällt
Prinzessin Eugenie erwartet ihr drittes Kind, während sich Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit für ihre Epstein-Freundschaft entschuldigt – zwei Königshäuser, zwei völlig unterschiedliche Schlagzeilen.
Prinzessin Eugenie erwartet ihr drittes Kind – eine freudige Nachricht für das britische Königshaus. Zeitgleich sorgt Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit mit einer Entschuldigung für ihre frühere Freundschaft zu Jeffrey Epstein für Schlagzeilen.
Prinzessin Eugenie und ihr Ehemann Jack Brooksbank erwarten ihr drittes Kind. Eugenie, 36, gehört zur britischen Königsfamilie, zu der der Monarch des Vereinigten Königreichs und seine engsten Verwandten zählen – allesamt Nachfahren des Hauses Windsor. Brooksbank ist 40. Die frohe Nachricht kommt zu einem unruhigen Zeitpunkt für Europas Königshäuser. In Norwegen hat Kronprinzessin Mette-Marit, 52, im Zusammenhang mit ihrer Freundschaft zu Jeffrey Epstein um Vergebung gebeten. Die norwegische Königsfamilie entstammt dem Haus Glücksburg und umfasst diejenigen Verwandten von König Harald V. oder früherer Monarchen, die einen königlichen Titel tragen. Die Veröffentlichung der Epstein-Akten hat Berichten zufolge auch Fragen dazu aufgeworfen, wie viel die britische Königsfamilie über die Aktivitäten von Prinz Andrew wusste. Zusammengenommen bringen die Entwicklungen zwei der prominentesten Monarchien Europas gleichzeitig in die Kritik – sie verbinden eine private Entschuldigung in Oslo mit unbeantworteten Fragen in London und sorgen dafür, dass selbst eine Baby-Ankündigung den Schatten nicht ganz vertreiben kann.
Prinzessin Eugenie erwartet drittes Kind mit Jack Brooksbank
Prinzessin Eugenie und ihr Ehemann Jack Brooksbank erwarten ihr drittes Kind. Eugenie, 36, und Brooksbank, 40, haben bereits zwei gemeinsame Kinder; der Nachwuchs erweitert einen der jüngeren Zweige der britischen Königsfamilie.
Eugenie gehört dem Haus Windsor an, der Dynastie, aus der alle heutigen britischen Royals stammen. Die britische Königsfamilie im engeren Sinne umfasst den regierenden Monarchen des Vereinigten Königreichs – derzeit König Charles – sowie dessen engste Verwandte. Als Nichte des Königs zählt Eugenie zu diesem Kreis, übernimmt jedoch keine offiziellen Aufgaben im Namen der Krone und hat sich außerhalb des royalen Lebens eine eigene Karriere aufgebaut.
Ein Geburtstermin für das dritte Kind des Paares wurde nicht bekannt gegeben, und weder Eugenie noch der Palast haben sich dazu geäußert, wann das Baby erwartet wird. Die Nachricht kommt für die Familie zu einem ohnehin schwierigen Zeitpunkt, da ihre führenden Mitglieder derzeit auf mehreren Ebenen verstärkt unter Beobachtung stehen.
Mette-Marit entschuldigt sich für Freundschaft mit Epstein
Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit, 52, hat im Zusammenhang mit ihrer Freundschaft zu Jeffrey Epstein um Vergebung gebeten. Die Entschuldigung rückt eines der prominentesten Königshäuser Europas in ein unangenehmes Licht, da weiterhin Fragen über das Ausmaß von Epsteins Kontakten zu hochrangigen Royals auf dem gesamten Kontinent auftauchen.
Die norwegische Königsfamilie umfasst diejenigen, die mit König Harald V. oder mit früheren norwegischen Monarchen verwandt sind und royale Titel tragen. Das regierende Haus gehört zum Haus Glücksburg, einer Dynastie mit Zweigen in ganz Skandinavien. König Harald soll 89 Jahre alt sein, wobei diese Angabe nicht unabhängig bestätigt wurde.
Mette-Marits Bitte um Vergebung ist eine seltene öffentliche Abrechnung innerhalb der norwegischen Monarchie, die traditionell auf große Unterstützung im eigenen Land zählen kann. Der Palast hat nicht angedeutet, ob und welche weiteren Schritte auf die Entschuldigung folgen werden, und es bleibt unklar, wie sich die Angelegenheit in den kommenden Monaten auf die öffentliche Rolle der Kronprinzessin auswirken wird.
Epstein-Akten werfen Fragen zu Prinz Andrew auf
Die Veröffentlichung von Akten im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein hat Berichten zufolge Fragen darüber aufgeworfen, wie viel die britische Königsfamilie über die Aktivitäten von Prinz Andrew wusste. Die konkreten Einzelheiten, die die Akten zu Prinz Andrew enthalten, sind bislang nicht bekannt, und es lassen sich keine Schlussfolgerungen über ihren Inhalt ziehen.
Der Zeitpunkt ist für beide Königshäuser unangenehm. In Norwegen sah sich Kronprinzessin Mette-Marit bereits gezwungen, wegen ihrer Freundschaft mit Epstein um Verzeihung zu bitten. In Großbritannien rücken durch die Enthüllungen die Verbindungen von Prinz Andrew erneut in den Fokus der Öffentlichkeit – und die Aufmerksamkeit gilt inzwischen nicht mehr nur seinem eigenen Verhalten, sondern auch der Institution um ihn herum. Was die übrige Familie wusste und wann, ist die Frage, die die Akten Berichten zufolge aufwerfen. Für zwei Monarchien, die bereits jeweils eigene Stränge desselben Skandals bewältigen, drohen die Dokumente die Epstein-Verbindung in den Schlagzeilen zu halten – und den Druck auf beide Paläste aufrechtzuerhalten.
Vom hannoverschen Herzog zum Palastbericht: das königliche Gesamtbild
Die Geschichte des Königshauses bietet ihre eigene lange Perspektive auf den gegenwärtigen Moment. Prinz Adolphus, das zehnte Kind und siebte Sohn von König Georg III. und Königin Charlotte, trug den Titel Duke of Cambridge von 1801 bis zu seinem Tod. Zwischen 1816 und 1837 amtierte er als Vizekönig des Königreichs Hannover, im Auftrag seiner Brüder Georg IV. und Wilhelm IV.
Zuletzt veröffentlichte der norwegische Palast Berichten zufolge am 22. April 2026 seinen Jahresbericht für das Vorjahr. Der Umfang dieses Dokuments wurde nicht öffentlich bekanntgemacht. Unabhängig davon besuchte Königin Letizia von Spanien einen Sommerempfang auf Mallorca, bei dem – so ein in Medienberichten zitierter Experte – ihr Lächeln besondere Aufmerksamkeit auf sich zog. Die konkreten Erkenntnisse des Experten bleiben unklar.
Prinz Adolphus begann, den Titel Duke of Cambridge zu führen.
Prinz Adolphus trat sein Amt als Vizekönig des Königreichs Hannover im Auftrag seiner Brüder Georg IV. und Wilhelm IV. an.
Die Amtszeit von Prinz Adolphus als Vizekönig von Hannover endete.
Der norwegische Palast veröffentlichte seinen Jahresbericht für das Vorjahr.
Häufig gestellte Fragen
Erwartet Prinzessin Eugenie ein drittes Baby?
Ja. Prinzessin Eugenie, 36, und ihr Ehemann Jack Brooksbank, 40, erwarten ihr drittes Kind. Eugenie gehört zur britischen Königsfamilie, zu der der regierende Monarch des Vereinigten Königreichs sowie dessen engste Verwandte zählen, die alle dem Haus Windsor entstammen. Aus dem Briefing geht nicht hervor, wann das Baby zur Welt kommen soll.
Warum hat sich Kronprinzessin Mette-Marit wegen Jeffrey Epstein entschuldigt?
Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit, 52, bat im Zusammenhang mit ihrer Freundschaft zu Jeffrey Epstein um Vergebung. Sie gehört zur norwegischen Königsfamilie, zu der Personen zählen, die mit König Harald V. oder früheren norwegischen Monarchen verwandt sind und einen Königstitel tragen. Das regierende norwegische Königshaus gehört zum Haus Glücksburg.
Wer war Prinz Adolphus, Herzog von Cambridge?
Prinz Adolphus, Herzog von Cambridge, war das zehnte Kind und der siebte Sohn von König Georg III. und Königin Charlotte. Den Titel Herzog von Cambridge trug er von 1801 bis zu seinem Tod. Zwischen 1816 und 1837 amtierte er als Vizekönig des Königreichs Hannover, wo er seine Brüder Georg IV. und Wilhelm IV. vertrat.
Was hat der norwegische Palast am 22. April 2026 mitgeteilt?
Berichten zufolge veröffentlichte der norwegische Palast am 22. April 2026 einen Abschlussbericht für das Vorjahr. König Harald von Norwegen soll 89 Jahre alt sein. Das Briefing enthält keine Angaben zum Umfang oder zu den Ergebnissen des Berichts, sodass sich nur das Veröffentlichungsdatum und das gemeldete Alter des Königs mit Quellenangabe nennen lassen.
Was enthüllen die Epstein-Akten über Prinz Andrew und die Königsfamilie?
Berichten zufolge wirft die Freigabe der Epstein-Akten Fragen darüber auf, wie viel die britische Königsfamilie von den Aktivitäten Prinz Andrews wusste. Das Briefing enthält keine konkreten Details aus den Akten darüber, was bekannt war, sodass der Umfang des Wissens der Familie unklar bleibt. Die Behauptung sollte als Bericht und nicht als erwiesene Tatsache behandelt werden.
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